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Sehenswürdigkeiten in Luzern

Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung der beiden Hotel MONOPOL Luzern und Hotel ALPINA Luzern

DAS LÖWENDENKMAL

Eines der berühmtesten Denkmäler der Welt ist “Der sterbende Löwe von Luzern“. An den Heldentod der 1792 in den Tuilerien gefallenen Schweizer wurde es zum Andenken in den natürlich gewachsenen Felsen gehauen. Zum traurigsten und bewegendsten Stück Stein der Welt erhob der amerikanische Schriftsteller Mark Twain „den sterbenden Löwen von Luzern“.

DER WASSERTURM

Der Luzerner Wasserturm, eine kräftige Bosse, ist in der Form jedoch hübsch ausgeglichen. Sein Merkmal ist nicht nur das alte, seit hundert Jahren nicht mehr besetzte Storchennest auf der Turmspitze, sondern auch die Bauform. Der Wasserturm ist als Achteck aufgebaut, jene Form, die Kaiser Friedrich II. besonders liebte, und der die schönsten seiner Bauten jeweils im Oktogon erstellte. 34,5 m misst der Wasserturm vom Grund bis zum Dach. Er ist sogar etwas dicker als hoch; denn ob man es glauben will oder nicht: Der Umfang beträgt 38 Meter. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde der Wasserturm vermutlich auf trockenem Boden aufgebaut. In seiner langen Geschichte diente das massive Bauwerk verschiedenen Zwecken. Der Wasserturm war zuerst ein Wehr- und Wachtturm, später benützte man ihn als Archiv, Schatz- und Rüstkammer. Als Verliess wurde der unterste Raum mit seinen 4 1/2 Meter dicken Mauern verwendet. In seinem Innern des Wasserturms war es ganz dunkel. Die armen Sünder, die da hineinkamen, mussten, auf einem Knebel sitzend, durch ein Loch hinuntergelassen werden. Die Folterkammer fehlte nicht, wie sie in vielen anderen Türmen ebenfalls vorgekommen war. Heute befindet sich im mittleren Stock die Stube des Artillerievereins Luzern. Eine Alpenseglerkolonie nistet im Dachraum seit vielen Jahrzehnten. Die Vögel sind, wenn sie im April aus den Winterquartieren in Aequatorial Afrika zurückkehren, Luzerns Frühlingsboten. Herzlich willkommen in Luzern.

DIE KAPELLBRÜCKE

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die Kapellbrücke als Teil der Stadtbefestigung errichtet. Sie hat ihren Namen von der benachbarten St.-Peters-Kapelle. Die im 17. Jahrhundert eingefügten Bildtafeln haben Szenen der Schweizer- und Stadtgeschichte und der Biographien der Stadtpatrone St. Leodegar und Mauritus zum Inhalt.
Am 18. August 1993 fiel ein Grossteil der Kapellbrücke, des Luzerner Wahrzeichens, einem Brand zum Opfer. Nur gerade die beiden Brückenköpfe und der Wasserturm konnten gerettet werden. Innert acht Monaten wurde der fehlende Teil der Brücke rekonstruiert, so dass am 14. April 1994 die "neue" Kapellbrücke wiedereröffnet werden konnte. Damit ist das bisher jüngste Kapitel in der abwechslungsreichen Geschichte dieses weltweit bekannten Bauwerks abgeschlossen. Vielen sitzt der Schock, den der Brand vom 18. August 1993 ausgelöst hat, noch immer in den Gliedern. Mit der rekonstruierten Brücke ist aber nicht nur das Luzerner Stadtbild, sondern auch das Gemüt der Stadt wieder weitgehend intakt. Das Ereignis schlug in der Tat tiefe Wunden, und kaum ein anderer Vorfall in der Innerschweiz hat die Weltöffentlichkeit derart bewegt, wie der Brand dieses Sinnbildes des ganzen Landes.

DIE SPREUERBRÜCKE

Die Spreuerbrücke wurde 1408 vollendet als Teil der Stadtbefestigung. Eine erste Brücke verband seit dem 13. Jahrhundert den Mühlenplatz in Luzern am rechten Reussufer mit den Mühlen in der Flussmitte. Die Fortsetzung zum linken Ufer (Pfistergasse = Bäckereiviertel) wurde erst 1408 fertiggestellt. Die Brücke wurde 1566 bei einem Hochwasser grösstenteils zerstört und danach wieder aufgebaut, zusammen mit einem Kornhaus als Brückenkopf (der sogenannte „Herrenkeller“). Zwischen 1626 und 1635 fügte Kaspar Meglinger 67 Bildtafeln ein, die den Totentanzzyklus darstellen. Der Totentanz ist die seit dem 14. Jahrhundert aufgekommene Darstellung der Gewalt des Todes über das Menschenleben in allegorischen Gruppen, in denen die bildliche Darstellung von Tanz und Tod immer gleichzeitig zu finden ist. Die Bildfolge an der Streuerbrücke, im täglichen Leben bei der Benutzung der Brücke präsent, gilt als grösster Totentanz in Europa von der Bildmenge her. Spreuerbrücke deshalb, weil nur von dort Spreu und Laub in die Reuss geschüttet werden durfte. Die Spreuerbrücke ist neben der Kapellbrücke die zweite gedeckte Holzbrücke der Stadt Luzern. Die Spreuerbrücke ist vom 1. September 2010 – 8. Dezember 2010 nicht begehbar, da sie renoviert wird.

DIE MUSEGGMAUER – die Luzerner Stadtmauer

Zu den wichtigsten Denkmälern der Stadt Luzern zählt heute die Museggmauer mit einer Länge von 870 m und den neun erhaltenen Türmen. Nach heutigem Wissensstand wurden die Museggmauer und der grosse Teil der noch erhaltenen Türme zwischen 1370 und 1442 erbaut. Ob sich noch ältere oder jüngere Teile darin verbergen, wird sich im Laufe der aktuellen Restaurierung zeigen. Die Mauer ist rund 9 m hoch und 1.5 bis 2 m dick. Ursprünglich zählte die Museggmauer zehn Türme und war im Osten noch 40 m länger. 1860 wurden dieser Teil der Mauer und das Weggistor abgebrochen. Für den Bau der Mauer verwendete man Sandsteine aus der Region und Kalkmörtel. Zur Erstellung der Mauer verpflichtete man die Bewohner zur Fronarbeit und führte zudem eine Sondersteuer ein. Die Museggmauer mit ihren neun Türmen„Die Silhouette von Luzern“ wird massgebend von den Museggtürmen geprägt. Der folgende Merkspruch hilft mit, sich die neun Türme einzuprägen:
Nölli, Männli, Lueg is Land, Be Wach mer Zyt, Be Schirm mer s’Pulver Ond em Allewende s‘Dächli. Lebensraum Museggmauer.

Dieses Denkmal von nationaler Bedeutung spielt auch für die heimische Tier- und Pflanzenwelt eine wichtige Rolle. Die Museggmauer beheimatet die zweitgrösste Turmdohlenkolonie der Schweiz. In den Spalten und Nischen des Mauerwerks finden Dohlen, Alpen- und Mauersegler ideale Brut- und Nistplätze. Rund zehn Gänsesägerpaare haben sich die Museggtürme als Nistplatz ausgesucht. Nach erfolgreicher Brut werden die Gänsesägerfamilien jeweils unter dem Schutz von Anwohnern und Polizei zur Reuss begleitet. Fledermäuse nutzen die Museggmauer als Jagdrevier und Zwischenquartier. Drei der bislang insgesamt über 80 an der Museggmauer gefundenen Flechtenarten sind schweizweit nur von diesem Standort bekannt!

Restaurierung dringend notwendig: Die Zeit ist an der Museggmauer nicht spurlos vorbeigegangen: Grössere Schäden machen eine Sanierung dringend notwendig. Bis ins Jahr 2016 sollen die Türme und die Mauerabschnitte umfassend restauriert werden. Diesem Lebensraum gilt es auch bei der Sanierung der Museggmauer die notwendige Beachtung zu schenken. Für spezielle Gruppenführungen besteht auf Voranmeldung die Möglichkeit, die Ausstellung über die Erhaltung der Museggmauerzu besuchen.

Nölliturm: Der heutige Nölliturm wurde 1513 gebaut, vorher stand bereits ein Turm an dessen Stelle. Der einzige Rundturm der Museggmauer wird heute von der Zunft zu Safran genutzt. Der heutige Strassendurchbruch wurde 1901 erstellt. Davor befand sich ein Tor neben dem Turm. Die letzte Restaurierung des 28 m hohen Turms erfolgte 1992.

Männliturm: Die «eiserne Figur» auf dem Dach gibt dem Turm seinen Namen. Anstelle des ursprünglichen innenliegenden Ziegeldaches wurde 1934 eine Betonplatte als Dach eingebaut. Die letzte Sanierung erfolgte 1951 nach einem Blitzschlag. Der Turm ist im Sommerhalbjahr tagsüber frei zugänglich.

Luegislandturm: Der Luegislandturm bietet im wahrsten Sinn einen weiten Blick ins umliegende Land. Die imposante Lage und eine Turmhöhe von 52.6 m bieten dafür ideale Voraussetzungen. Der Luegislandturm wurde 1370 erbaut und ist bis heute als sogenannter Schalenturm erhalten geblieben. Die letzte Restaurierung erfolgte im Jahr 2002.
Wachtturm: Ca. 1350 wurde der Wachtturm erbaut. Die im Turm gelagerten 350 Zentner Pulver führten bei einem Blitzschlag am 30. Juli 1701 zur vollständigen Zerstörung des Turms. Damals starben fünf Personen, als Steinregen über die Stadt Luzern hinabfiel. Im 18. und 19. Jahrhundert diente der wiederaufgebaute Turm für die Hochwacht. Er ist zum Teil öffentlich zugänglich.

Zytturm: Der Zytturm stammt aus dem Jahr 1442. Die Leodegarsglocke wurde 1380 gegossen und hing zuerst in der St. Peterskapelle. 1385 wurde das erste Uhrwerk hergestellt und 1442 in den Zytturm verschoben. 1535 wurde es durch ein neues ersetzt. Die Uhr schlägt gemäss altem Recht eine Minute vor der vollen Stunde.

Schirmerturm: Rund neun Monate nach dem Brand der Kapellbrücke wurde auch der 1420 erstellte Schirmerturm durch ein Feuer teilweise zerstört. Die letzte Restaurierung erfolgte 1995. Im Durchgang des Turms befindet sich die Statue eines unserer Stadtpatrone, des heiligen Mauritius‘. Der Turm ist im Sommerhalbjahr tagsüber öffentlich zugänglich.
Pulverturm: Der Pulverturm – einst erster Holdermeyerturm genannt – wurde 1408 erbaut. Ein Gerücht, wonach vorher an dieser Stelle eine Burg Tannberg gestanden haben soll, konnte bislang nicht belegt werden. Der Turm ist 27.5 m hoch. Hier wurden früher die 141 Hofbrückenbilder gelagert. Heute nutzt die Wey-Zunft den Turm.

Allenwindenturm: Der Allenwindenturm, 27.5 m hoch, wurde als zweiter Holdermeyerturm erbaut. Im 19. Jahrhundert benutzte man ihn als Trocknungsraum für Spritzenschläuche. Die Luzerner Maskenfreunde und der Tambourenverein nahmen vor über 35 Jahren den Ausbau der Turmstuben in Angriff. Diesen Vereinen sind sie Quartier für Zusammenkünfte und Anlässe.
Dächliturm: Der kleinste Turm der Museggmauer ist 27.35 m hoch. Neben dem Namen Dächliturm wurde er auch dritter Holdermeyerturm oder Chutzeturm (Chutze = Signal) genannt. Der Turm wird seit 1936 vom Verband Luzerner Schreiner genutzt.

Öffnungszeiten und Führungen: Die Museggmauer (Mauerabschnitte zwischen dem Schirmerturm und dem Wachtturm), der Männli-, Wacht-, Zyt- und Schirmerturm sind jeweils vom Karfreitag bis und mit 1. November von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Bei der Begehung ist grosse Vorsicht geboten: Auf steile Treppen und andere Gefahren sollten besonders Kinder aufmerksam gemacht werden. Der Besuch der Mauer und der Türme ist kostenlos – beim Durchgang des Schirmerturms befindet sich eine Kasse für freiwillige Spenden. Die Sanierung der Mauer und der Türme kostet 12.0 Mio. CHF. Neben Beiträgen von der Stadt Luzern und der Denkmalpflege müssen rund 4.2 Mio. CHF gesammelt werden. Möchten Sie vor Ort mehr über die Museggmauer erfahren? Dann wenden Sie sich an Luzern Tourismus AG, www.luzern.com oder an «Verein und Stiftung für die Erhaltung der Museggmauer». http://www.museggmauer.ch/

KKL Luzern (Kultur- und Kongresszentrum Luzern)

Zwischen 1995 und 2000 wurde das KKL Luzern ist in einer Rekordzeit von nur 5 Jahren gebaut. Das Werk des französischen Architekten Jean Nouvel und des amerikanischen Akustikers Russell Johnson löste den Bau von Armin Meili (1933/34) ab. In 3 Teile ist das Gebäude gegliedert und umfasst den Konzertsaal, einen multifunktionalen Saal (Luzerner Saal) sowie das Kongresszentrum, in dem sich auch das Kunstmuseum befindet. Das KKL Luzern geniesst mittlerweile weltweit eine internationale Ausstrahlung. Dies dank der aussergewöhnlichen Architektur und aufgrund des Umstands, dass es über einen der in akustischer Hinsicht besten Konzertsäle der Welt verfügt. Dank seiner optimalen Lage direkt am See und der unverwechselbaren Gestalt ist es auch für jene flanierenden Touristen interessant, die an seinem Inhalt nicht teilnehmen. 1998 wurde der Konzertsaal mit dem Beginn der Internationalen Musikfestwochen (heute Lucerne Festival) eröffnet. Im März 2000 fand die Gesamteinweihung des KKL Luzern statt. Ihr folgte die Eröffnung des Kunstmuseums im Juni 2000. Zu den wesentlichen Grundlagen des KKL Luzern gehört, dass unter dem einen grossen Dach verschiedenste Anlässe stattfinden können – und dies nicht bloss nebeneinander und jeder für sich, sondern – bei durchlässigen Grenzen – auch miteinander. Diese Events umfassen die Bereiche Kultur, Kongress und Gastronomie. Innerhalb dieser Bereiche ist ebenfalls eine Vielfalt an Anlässen möglich.

Das Haus fällt vor allem durch sein grosses Dach auf, das zum Markenzeichen des KKL Luzern geworden ist. Durch diese Besonderheit hat die Destination Luzern ein neues Wahrzeichen erhalten. Es bietet eine optimale Ergänzung zum weltweit bekannten natürlichen Wahrzeichen „Pilatus“ und zum historischen Wahrzeichen „Kapellbrücke“. Das Gelände liegt zwischen See und Altstadt, nur wenige hundert Meter von der berühmten Kapellbrücke entfernt.

Vis-à-vis des Grundstücks liegen die erstklassigen Luxushotels aus der Jahrhundertwende, daneben befindet sich der Bahnhof und das Hotel **** MONOPOL Luzern und Hotel *** ALPINA Luzern. Ebenfalls nah, hinter dem Gelände, steht das mächtige Postgebäude. Das Grundstück – eingebettet in die Szenerie von See, Bergen und einer wunderschönen natürlichen Landschaft – bildet ein grosses Rechteck und befindet sich etwas vom Seeufer entfernt. Zwischen See und KKL Luzern liegt der Europaplatz mit dem berühmten Wagenbachbrunnen.

Unsere Hotels in Luzern - Lucerne, direkt beim Bahnhof Luzern, in der Schweiz - Switzerland:
 

Das historische 4-Stern Hotel **** MONOPOL Luzern, das zentralste Hotel der Stadt Luzern, direkt beim Bahnhof und KKL, ist eines der architektonisch faszinierendsten Häuser …

Hotel MONOPOL Luzern direkt beim Bahnhof / KKL

HOTEL **** MONOPOL LUZERN
direkt beim Bahnof Luzern / KKL
Pilatusstrasse 1

6002 Luzern

Tel.: +41 41 226 43 43  
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Das gepflegte und gemütliche 3-Stern Hotel *** ALPINA Luzern liegt an zentralster Top-Lage in Luzern neben dem Hotel MONOPOL an der „Erlebnis-Gastronomie-Meile“ …

Hotel ALPINA Luzern direkt beim Bahnhof / KKL

HOTEL*** ALPINA LUZERN

direkt beim Bahnof Luzern /  KKL
Frankenstrasse 6

6003 Luzern

Tel.: +41 41 210 00 77 
Fax: +41 41 210 89 44 
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